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Pfeife stopfen für Anfänger


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Pfeife stopfen für Anfänger

Pfeifenliebhaber, und alle die es noch werden möchten, sollten ein paar Tricks kennen, bevor sie ihre Pfeife stopfen. Nur mit der richtigen Stopftechnik wird Pfeife rauchen das, was es sein soll: Ein ungetrübter Genussmoment!

Als Neueinsteiger in die Welt der Tabakpfeifen hast du zu Beginn vielleicht noch einige Schwierigkeiten beim Pfeife stopfen. Kein Grund zur Sorge. Wie fast überall gilt auch hier: Übung macht den Meister. Mit unseren Tipps und Tricks wirst du die richtige Stopftechnik schnell beherrschen.

Pfeife stopfen: die Grundlagen

Ob der Tabak in einer Pfeife schön gleichmäßig abbrennt, hängt von zwei Faktoren ab: Die Beschaffenheit des Tabaks und wie er in die Pfeife eingefüllt wird. Natürlich hat auch die Art und Weise, wie du deine Pfeife rauchst, Einfluss auf den Verbrennungsprozess. Doch dazu kommen wir später. Jetzt geht es erst einmal um die richtige Vorbereitung der Pfeife. Du benötigst dafür:

  • Eine Tabakpfeife
  • Pfeifentabak deiner Wahl
  • Einen Pfeifenstopfer

Die Pfeife

Für Anfänger sind Pfeifen mit einer geraden Form am besten geeignet. Hier bieten sich sogenannte „Billard“-Modelle an. In gebogenen Pfeifen, den „Bent“-Modellen, kann sich vermehrt Feuchtigkeit durch Kondensat bilden. Daher sind diese Pfeifen eher etwas für den fortgeschrittenen Pfeifenraucher. Mit einer schlichten Billard bist du immer auf der sicheren Seite. Wenn du mehr über die verschiedenen Pfeifen-Typen erfahren möchtest, empfehlen wir dir unseren Beitrag Die Welt der Tabakpfeifen

Der Pfeifentabak

Zu Beginn solltest du einen milden Tabak wählen. Wenn du dich an den Geschmack und das Raucherlebnis deiner Pfeife gewöhnt hast, kannst du dich an herbere oder stärker aromatisierte Tabaksorten herantasten. Als perfekter Einstiegstabak ist der „Holger Danske Black and Bourbon“ zu empfehlen. Ein mild würziger Allrounder mit einer feinen Note von Bourbon-Whisky.

Der Pfeifenstopfer

Der Pfeifenstopfer ist ein unentbehrliches Werkzeug sowohl zum Stopfen als auch zum Rauchen deiner Pfeife. Mit ihm verdichtest du den Tabak beim Einfüllen in den Pfeifenkopf. Während des Rauchens drückst du damit von Zeit zu Zeit die Glut nach unten, um den Luftdurchlass zu regulieren. Mit dem Dorn des Pfeifenstopfers kannst du nach dem Erkalten der gerauchten Pfeife Asche und Tabakreste im Pfeifenkopf lösen und entfernen.

Das richtige Stopfen der Pfeife

Zunächst füllst du den Pfeifenkopf bis obenhin locker mit Tabak. Danach drückst du den Tabak mit Hilfe des Pfeifenstopfers auf die Hälfte seines Volumens zusammen. Den dabei entstehenden Hohlraum füllst du nun wieder mit losem Tabak auf, den du anschließend mit dem Pfeifenstopfer auf etwa drei Viertel zusammendrückst. Nun füllst du den verbleibenden Raum ein weiteres Mal mit losem Tabak. Nach erneutem Zusammendrücken mit dem Pfeifenstopfer ist die Pfeife fertig gestopft.

Richtiges Pfeife rauchen

Alles was du über das richtige Anzünden der Pfeife, das Rauchtempo und mögliche Schwierigkeiten wissen musst, erfährst du in unserem Beitrag Pfeife rauchen für Anfänger

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