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Pflege im Duett: Bartshampoo & Bartöl


Kategorien : Bartpflege

Pflege im Duett: Bartshampoo & Bartöl

Der Trend zum Bart geht ungebremst in die nächste Runde. Von den männlichen Stars bei der Oscar-Verleihung bis zum Barkeeper in der Lieblingskneipe: Bartträger, soweit das Auge reicht. Selbst in der Welt von Business und Hochfinanz ist der Bart kein No-Go mehr – Manager und Vorstandsmitglieder sind längst auf den männlichen Zug aufgesprungen. Ein Fakt eint die neue Generation "Bart": Gepflegt muss er sein, der maskuline Gesichtsschmuck. Das braucht neben Zeit und Hingabe vor allem eins: Die richtigen Pflegeprodukte. Genau wie Kopfhaare haben Barthaare Bedürfnisse, die mit relativ wenig Aufwand gestillt werden können. Die Zeiten, in denen Mann beim Stichwort "Pflege" nur an sein Auto dachte, sind glücklicherweise endgültig vorbei.

"Einmal Unterbodenwäsche bitte!"

Natürlich wird der Bart bei jeder Dusche automatisch mitgewaschen, dabei aber nur oberflächlich gereinigt. Für die gründliche Entfernung aller Schmutz- und Staubpartikel, abgestorbener Hautschuppen und Pflegemittel-Rückstände muss der Bart bis in die Tiefe shampooniert und ausgespült werden. Dafür ist ein gutes Bartshampoo das Mittel der Wahl. Neben dem Reinigungseffekt verleihen die natürlichen Inhaltsstoffe eines guten Shampoos dem Barthaar eine wunderbare Geschmeidigkeit und angenehmen Duft. Zwei Faktoren, die garantiert für eine gute Beziehung zwischen Ihrem Bart und der Frau Ihrer Wahl sorgen. Auch ihre Gesichtshaut profitiert von dem pflegenden Effekt eines Shampoos. Unter einem Bart ist die Luftzirkulation stark eingeschränkt und zugleich sammeln sich mikroskopisch kleine Partikel abgestorbener Hautschüppchen an den Austrittsstellen der Barthaare: Ein idealer Nährboden für Hautirritationen und Juckreiz. Mit einer regelmäßigen und gründlichen Bartwäsche beugen Sie diesen unerwünschten Nebeneffekten Ihres zweitbesten Stückes nachhaltig vor.

"Einmal Ölstand prüfen bitte!"

Was den Frauen Pflegespülung und Conditioner für ihre Haare sind, hat beim Gesichtshaar des Mannes nur einen Namen: Bartöl. Ein einziges Produkt für die komplette Rundumpflege? Ja, aber das hat es in sich. Ein gutes Bartöl besteht aus natürlichen Inhalts- und Duftstoffen, hat einen durchschlagenden Effekt und ist einfach in der Anwendung. Klingt nach Whisky, oder? In gewisser Weise stimmt das sogar: In beiden Fällen handelt es sich um einen edlen Tropfen. Doch zurück zum Thema. Barthaare neigen von Natur aus zu einer gewissen Widerspenstigkeit, die sich an einem "Bad-Beard-Day" bis zur Aufsässigkeit steigern kann. Da helfen kein Kamm und keine Bürste mehr – die Barthaare entwickeln ein Eigenleben und streben in alle Himmelsrichtungen. In diesem Fall wirken einige Tropfen Bartöl wahre Wunder. Einfach in die Handflächen träufeln und gründlich in den Bart einmassieren. Der feine Ölfilm bändigt störrische Barthaare und verleiht dem Bart einen seidigen Schimmer. Nach dem Einmassieren des Öls kann der Bart mit Kamm oder Bürste weiterbehandelt werden. In der Regel besteht Bartöl aus zwei Komponenten: Einem Träger- oder Basisöl und stark verdünnten ätherischen Ölen. Das Basisöl sorgt für den glättenden Effekt, während die ätherischen Öle (je nach Wahl) die Pflege- und Duftkomponenten bilden. Bartöl sollte sehr sparsam verwendet werden und muss vor der Rasur oder dem Trimmen des Bartes gründlich mit Bartshampoo ausgewaschen werden.

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